SBUR – Schmalenbach Journal of Business Research

Business Research (BuR) merges with SchmalenbachsZeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (ZfbF) and Schmalenbach Business Review (SBR) as of 1 January 2021 to form the new fully open-access journal Schmalenbach Journal of Business Research (SBUR). We welcome your submissions to SBUR from now on. For the time being, please submit your manuscript via the the BuR Editorial Manager https://www.editorialmanager.com/bure/default.aspx as usual. Your paper will automatically be considered for publication in SBUR. We do our best to assure you of a continual reviewing process in which neither your handling editor nor the reviewers will change.

Read the Springer press release https://www.springer.com/gp/about-springer/media/press-releases/corporate/business-journals-merge-to-form-sbur/17833646.

Please do not hesitate to contact the Editor-in-Chief Thomas Gehrig (gehrig(at)business-research(dot)org) or the Editorial Assistant Bianca Volk (volk(at)business-research(dot)org) in case of any questions.

 

Business Research (BuR) fusioniert zum 1. Januar 2021 mit der Schmalenbach Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (ZfbF) und der Schmalenbach Business Review (SBR). Unsere gemeinsame Folgezeitschrift Schmalenbach Journal of Business Research (SBUR) erscheint im Gold Open Access und in englischer Sprache. Reichen Sie Ihr Manuskript für SBUR weiterhin über den Business Research Editorial Manager https://www.editorialmanager.com/bure/default.aspx ein, der Transfer zur neuen Zeitschrift wird automatisch stattfinden. Wir geben unser Bestes, um den Begutachtungsprozess im Rahmen des Möglichen wie gewohnt zu gestalten, sodass sich für Sie keine Wechsel der Editoren oder Reviewer ergeben. 

Lesen Sie die Springer-Pressemitteilung https://www.springer.com/gp/about-springer/media/press-releases/corporate/business-journals-merge-to-form-sbur/17833646.

Wenden Sie sich bei Fragen gerne an den Editor in Chief gehrig(at)business-research(dot)org oder die Editorial Assistant volk(at)business-research(dot)org. Wir sind für Sie da!

Best Reviewer 2019

Anlässlich der 82. wissenschaftlichen Jahretagung des VHB, organisiert und durchgeführt von der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Goethe-Universität Frankfurt, zeichnete das Herausgeberteam der Business Research die besten Reviewer des Jahres 2019 aus.

Die hohe Qualität einer wissenschaftlichen Zeitschrift hängt zu einem großen Teil von der gewissenhaften Arbeit ihrer Reviewer ab. Mit Hilfe von rechtzeitig und sorgfältig erstellten Reviews kann die Verbandszeitschrift Business Research ihren einreichenden Autoren wertvolle, konstruktive Kritik geben.

In Anerkennung an die hervorragende Arbeit, die sie Business Research während des vergangenen Jahres zur Verfügung gestellt haben, wurden ausgezeichnet:

Christoph Pelger, Universität Innsbruck, für das Department Accounting,

Alexandra Niessen-Ruenzi, Universität Mannheim, für das Department Finance,

Sebastian Rätze, Technische Universität Dresden, für das Department Management.

Wir gratulieren sehr herzlich zu dieser Auszeichnung!

SBUR

Schmalenbach Journal of Business Research

 

2021 startet mit dem „Schmalenbach Journal of Business Research“ (SBUR) eine gemeinsame Zeitschrift der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. (SG) und des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB).

SBUR vereint „Business Research“ (BuR) des Verbands der Hochschullehrer und „Schmalenbach Business Review“ (SBR) der Schmalenbach-Gesellschaft.

Gemeinsam werden die bisherigen Editors-in-Chief, Prof. Thomas Gehrig, Ph.D., Universität Wien, und Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Wagenhofer, Universität Graz, die Schriftleitung von SBUR übernehmen.

 

Wofür steht die neue Zeitschrift SBUR?

Thomas Gehrig: SBUR beansprucht, die international führende wissenschaftliche Zeitschrift in Betriebswirtschaftslehre aus dem DACH-Raum heraus zu werden. Sie repräsentiert die BWL in ihrer ganzen Breite und ist offen für methodische Vielfalt bei höchster Qualität. SBUR verpflichtet sich einer offenen Wissenschaft (Open Science) und wird daher als Open Access Zeitschrift geführt.

Alfred Wagenhofer: Für SBUR zählt die hohe wissenschaftliche und praktische Relevanz der Beiträge, gleichgültig, ob sie ein enges oder ein fachübergreifendes Thema aufgreifen. Als Nachfolgezeitschrift der SBR und der BuR baut sie auf deren Erfahrungen auf und entwickelt sie gemeinsam in dem zukunftsweisenden Open Access Format weiter.

 

Wer ist Träger der neuen Zeitschrift SBUR?

Thomas Gehrig: SBUR wird gemeinsam getragen durch den VHB als größte wissenschaftliche Vereinigung und die SG als größte übergreifende Vereinigung auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre. Durch die Zusammenführung soll eine Bündelung der Expertise und der Ausbau von Komplementaritäten stärker genutzt werden.

Alfred Wagenhofer: Für SBUR haben sich die beiden größten BWL-Vereinigungen zusammengefunden, um mit der gemeinsamen Herausgabe der SBUR die BWL als Wissenschaft zu fördern. SBUR steht formal in der Tradition der Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (ZfbF) als älteste und renommierteste betriebswirtschaftliche Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum und startet daher mit dem Jahrgang 73.

 

Welche Personen stehen hinter der SBUR?

Thomas Gehrig: Mit Alfred Wagenhofer steht mir ein sehr erfahrener Partner als Editor-in-Chief zur Seite. Im Team der Mitherausgeber können wir uns auf die tatkräftige Unterstützung unserer Kolleginnen und Kollegen verlassen. Wir werden aber in Absprache mit unserem Team Erweiterungen vornehmen, um einerseits die Expertise im Team auszuweiten, aber auch andererseits die internationale Ausstrahlung und Zugkraft von SBUR zu erhöhen.

Alfred Wagenhofer: SBUR startet mit Thomas Gehrig und mir als den Editors-in-Chief der bisherigen SBR und BuR, und wir haben auch einen großen Teil des bisherigen Mitherausgeberteams für SBUR gewinnen können. Daher ist für Kontinuität der Qualität der Begutachtungsprozesse gesorgt. Zusätzlich werden wir noch Ergänzungen bei den Mitherausgebern vornehmen, um SBUR auch nach außen sichtbar als Publikationsoutlet für alle Richtungen der BWL zu positionieren.

 

Warum ist die SBUR in der aktuellen Wissenschaftslandschaft so wichtig?

Thomas Gehrig: Die Zukunft der Forschungspublikationen liegt in der Open Science, in der sämtliche Forschungsergebnisse der Allgemeinheit international kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Dieser Prozess wird von den Forschungsförderorganisationen (z.B. DFG und FWF) stark unterstützt und letztlich durch den transformatorischen Prozess des Projekts DEAL zunehmend umgesetzt. Leider gibt es aber in den Wirtschaftswissenschaften immer noch zu wenige Open Access Zeitschriften, die in den einschlägigen Rankings führende Positionen einnehmen. Genau hier möchte SBUR eine führende Rolle einnehmen und eine OA-Zeitschrift mit hohem Impact schaffen.

Alfred Wagenhofer: Die Bedeutung wissenschaftlicher Top-Zeitschriften nimmt weiter zu: Publikationen in diesen Zeitschriften werden immer mehr als Bedingung für die Karriere, die Reputation und die Finanzierung von Forschenden und deren Universitäten herangezogen. SBUR als eine fachlich breite, aus dem deutschsprachigen Raum stammende Zeitschrift mit großer Historie soll hierbei ihre Rolle einnehmen. Wir bauen dabei auch auf die Unterstützung des international renommierten Springer-Verlags für die SBUR.

 

Worauf freuen Sie sich als EiC bei der künftigen Zusammenarbeit besonders?

Thomas Gehrig: Es ist eine große Freude und Verpflichtung, das Projekt einer international anerkannten Zeitschrift in der BWL durch Kooperation mit begeisterten Kollegen realisieren zu dürfen.

Alfred Wagenhofer: Für mich ist es die Freude, an einem großen Projekt zur Förderung der Wissenschaft mitzuwirken und meinen Beitrag in einem hoch motivierten Team zu leisten. Wir haben viel vor und können auch viel bewegen.

 

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