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Mittwoch, 15. November 2017
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VHB Gruppe

  

Kernaktivitäten

 

80. Pfingsttagung des VHB

23. bis 25. Mai 2018 in Magdeburg

 

 

 

Wissenschaftliche Kommissionen

VHB: Projekte und Kooperationen

Kooperation mit dem VfS

Projekt BWL und Politik

Für eine nachhaltige politische Stimme der BWL ist es einerseits wünschenswert, dass die Mitglieder des VHB selbst aktiv werden und andererseits notwendig, dass der hierfür erforderliche Wissenstransfer zur politischen Arbeit durch den VHB moderiert wird. Die Initiative aus dem Panel auf der Pfingsttagung 2015 mit dem Titel „Universitäre BWL und Politik – eine Fachdisziplin am Rande der politischen Wahrnehmbarkeit“ wird 2016 mit einer Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein für Socialpolitik (VfS) zum Thema Evidenzbasierte Unternehmensführung und -politik fortgesetzt.

 

Projekt Frauen in den Aufsichtsrat

Die Besetzung von Führungspositionen in der Wirtschaft wird immer wieder intensiv und kontrovers diskutiert. Der VHB möchte mit seinem Projekt „Frauen in den Aufsichtsrat“ in Zusammenarbeit mit dem VfS geeignete und interessierte Frauen systematisch identifizieren, soweit nötig weiterqualifizieren, in Aufsichtsräte vermitteln und so der öffentlichen Meinung entgegentreten, es gäbe nicht genug geeignete Frauen für Aufsichtsräte. Zur Qualitätssicherung ist zudem die Berufung eines Boards erfahrener Aufsichtsrätinnen und -räte angedacht, das eine sachgerechte Vor-Auswahl gewährleistet.

 

Die Aktivität ergänzt die Arbeit von FidAR (www.fidar.de, Initiative für mehr Frauen in die Aufsichtsräte), die Praktikerinnen vermitteln.

 

Kooperation mit der SG

Projekt Forschungspatenschaften

Zusammen mit der Schmalenbach-Gesellschaft (SG) erprobt der VHB derzeit ein Projekt, bei dem Unternehmen Forschungspatenschaften für empirische betriebswirtschaftliche Forschungsprojekte übernehmen.

 

Ziel ist für betriebswirtschaftliche Forscherinnen und Forscher die Möglichkeit einzurichten, Daten z.B. aus Interviews, Surveys oder auch der Durchführung von experimentellen Studien unmittelbar in der Unternehmenspraxis zu gewinnen und für die Überprüfung von Theorien und die gestaltungsorientierte Weiterentwicklung des betriebswirtschaftlichen Instrumentariums zu nutzen. Das Projekt unterstützt den Transfer betriebswirtschaftlicher Forschung in die Unternehmenspraxis und erhöht die Sichtbarkeit der Forschung. Unternehmen partizipieren an ausgereiften, qualitätsgesicherten und ergebnisorientierten Forschungsprojekten. Wenn möglich und sinnvoll erhalten sie die Ergebnisse der Forschungsvorhaben (vorab) zur weiteren Verwendung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können nicht nur intensiver und effektiver forschen, sondern werden zusätzlich für die konkreten Herausforderungen und Fragestellungen in der Unternehmenspraxis sensibilisiert, was zum Schließen der viel beklagten „Theorie-Praxis-Lücke“ beiträgt.

 

Bisher sind zwei Exposés vorhanden, die sich als qualitätsgeprüfte Test-Projekte bei der SG zur Weiterleitung an Unternehmen befinden.

 

Kooperation mit dem WiSoFT

Projekt Plattforminitiative für Doktorandenkursplätze

Gemeinsam mit dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultätentag (WiSoFT) wird aktuell die Frage des Aufbaus einer hochschulübergreifenden Plattform zum Austausch von Doktorandenausbildungsplätzen im deutschsprachigen Raum diskutiert. Schwerpunkt der Gespräche sind die Abstimmung von konkretem Bedarf, möglichen Inhalten und administrativen Rahmenbedingungen über die Fakultäten sowie die Prüfung der technischen Umsetzbarkeit.

 

Ziel ist die Stärkung der Forschungskompetenz des Standorts Deutschland/Österreich/Schweiz/
Liech­tenstein bei totaler Markttransparenz im Bereich der Betriebswirtschaftslehre.