Freitag, 17. August 2018
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Kernaktivitäten

 

81. Jahrestagung des VHB

12. bis 14. Juni 2019 in Rostock

 

 

 

Wissenschaftliche Kommissionen

Neugestaltung der Jahrestagung


Die Betriebswirtschaftslehre ist eine sehr erfolgreiche Disziplin. Mit aktuell knapp einer Viertelmillion Studierenden ist Betriebswirtschaftslehre das Fach, das in Deutschland am häufigsten studiert wird. Ergänzt um die Studierenden der anderen Wirtschaftswissenschaften, liegt die Zahl bei mehr als 430.000 Studierenden und damit fast viermal so hoch wie in den Fächern, die der BWL im Ranking der am stärksten besetzen Fächer folgen. Im Bereich der Forschung können Betriebswissenschaftler(innen) aus dem deutschsprachigen Raum eine beachtliche und deutlich zunehmende Anzahl von Veröffentlichungen in führenden internationalen Journalen vorweisen. Außerdem ist die Präsenz von Betriebswissenschaftler/innen aus dem deutschsprachigen Raum auf führenden internationalen Fachkonferenzen in den letzten Jahren exponentiell angestiegen.


Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der AG Neugestaltung der Jahrestagung wird derzeit ein Konzept für eine Jahrestagung erarbeitet, die der Bedeutung des Fachs in angemessener Weise Ausdruck verleihen kann. Nicht nur die wissenschaftlichen Leistungen der Betriebswirtschaftslehre und die Bedeutung der Lehre, sondern auch die Erarbeitung und Präsentation von Beiträgen zur Lösung aktueller wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Probleme sollen stärker in den Fokus der Konferenz gestellt und sichtbarer gemacht werden. Neben einem hochwertigen wissenschaftlichen Teil werden insbesondere die stärkere Einbindung der Wissenschaftlichen Kommissionen unter dem Dach einer gemeinsamen Jahrestagung, extra Raum für den wissenschaftlichen Nachwuchs und das Angebot von hochschul-, wissenschafts- und verbandspolitischen Themen diskutiert.


Als gewichtige Vorteile für eine gemeinsame Jahrestagung der Betriebswirtschaftslehre werden u.a. gesehen:

  • Stärkung der gemeinsamen Basis vor dem Hintergrund der zunehmenden Fragmentierungstendenzen im Fach.
  • Effizientere Nutzung eigener zeitlicher und finanzieller Ressourcen.
  • Ein Mehr an Wahlmöglichkeiten bei einem insgesamt deutlich größeren Angebot an hochklassigen wissenschaftlichen Vorträgen.
  • Intensivierung des Wissensaustausches zwischen den Teildisziplinen und erweiterte Möglichkeiten, persönliche und forschungsbezogene Netzwerke über Kommissionsgrenzen hinweg auf- und auszubauen.
  • Förderung von Cross-Over Forschung und Spitzenforschung an Schnittstellenthemen oder Themen jenseits des Mainstreams.
  • Angebot von Zusammentreffen innerhalb der Wissenschaftlichen Kommissionen ebenso wie von teildisziplinenübergreifenden Netzwerkaktivitäten.
  • Anpassung von Zeit und Ort der Tagung an die veränderten Rahmenbedingungen im universitären Umfeld.


Herzlichen Dank den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Jetta Frost, Dennis Hilgers, Peter Kajüter, Dirk Kiesewetter, Jan Marco Leimeister, Tina Osteneck, Frank T. Piller, Thomas S. Spengler, Peter Walgenbach (Sprecher) und Andreas Walter für die engagierten Mitwirkung an dem Projekt!

 
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