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Montag, 21. August 2017
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80. Pfingsttagung des VHB

23. bis 25. Mai 2018 in Magdeburg

 

 

 

Wissenschaftliche Kommissionen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Geltungsbereich
Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Teilnehmer oder der Teilnehmerin (im Folgenden „Leistungsnehmer“) an Kursen des Doktorandenprogramms (im Folgenden „Veranstaltung“) und dem Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. mit Sitz in Köln (im Folgenden „Leistungsgeber“). Sie gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden sollten. Abweichungen von diesen Geschäftsbedingungen sind nur wirksam, wenn sie vom Leistungsgeber schriftlich bestätigt werden.

§ 2 Anmeldung
Die Anmeldung zu einer Veranstaltung kann schriftlich über Internet, Brief, Telefax oder E-Mail erfolgen und wird durch die schriftliche Bestätigung des Leistungsgebers per Email rechtsverbindlich.

§ 3 Teilnahmegebühr
Die im Leistungsangebot aufgeführte Teilnahmegebühr versteht sich pro Person und Veranstaltung. Es ist jeweils nur die Teilnahme an der Gesamtveranstaltung möglich. Eine Reduzierung der Kursgebühr aufgrund der verkürzten Teilnahme ist nicht möglich.
Übernachtungs-, Anreise- und sonstige Kosten sind nicht in der Teilnahmegebühr enthalten, soweit nicht anders vereinbart.

§ 4 Leistung
Soweit im Angebot nicht ausdrücklich anders geregelt, umfasst das Leistungsangebot die Teilnahme an der jeweiligen Veranstaltung einschließlich der Leistungsabnahme, Tagungsunterlagen, Mittagsimbiss, Tagungsgetränke und eine Teilnahmebestätigung bzw., wenn eine Prüfung abgelegt wird, ein Leistungsnachweis. Der Umfang der Leistung ergibt sich vorrangig aus der Leistungsbeschreibung. Änderungen, z.B. der Wechsel des Veranstaltungsortes, Ersatz angekündigter Referenten durch andere oder notwendige Änderungen des Veranstaltungsprogramms unter Wahrung des Gesamtcharakters der Veranstaltung, behält sich der Leistungsgeber vor.

§ 5 Zahlungsbedingungen
Soweit im Angebot nicht ausdrücklich anders geregelt, wird die Teilnahmegebühr sofort nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug zur Zahlung fällig. Die Rechnung wird vor Beginn der Veranstaltung erstellt. Der Leistungsnehmer hat die vertraglich vereinbarte Teilnahmegebühr vollständig zu entrichten, auch wenn die Veranstaltung, gleich aus welchem Grunde, von ihm versäumt wird.

§ 6 Tagungsunterlagen sowie weitere Materialien
Tagungsunterlagen sowie elektronische Datenträger, die vom Leistungsgeber zur Verfügung gestellt werden, sind in der vereinbarten Teilnahmegebühr enthalten. Das Urheberrecht an den jeweiligen Tagungsunterlagen oder Datenträgern gleich welcher Art gebührt allein dem Leistungsgeber oder, sofern entsprechend ausgewiesen, dem jeweiligen Autor oder Verlag. Dem Leistungsnehmer ist es nicht gestattet, die Tagungsunterlagen oder Datenträger ohne schriftliche Zustimmung des Leistungsgebers ganz oder auszugsweise zu reproduzieren, in datenverarbeitenden Medien aufzunehmen, in irgendeiner Form zu verbreiten und/oder Dritten zugänglich zu machen.

§ 7 Rücktritt/Stornierung
Ist dem Leistungsgeber die Durchführung der Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt oder aus wichtigem Grund (z.B. wegen Erkrankung eines Referenten oder aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl) nicht möglich, werden die Leistungsnehmer umgehend informiert. Entrichtete Teilnahmegebühren werden in diesem Fall vollständig zurückerstattet. Weitere Ansprüche gegen den Leistungsgeber können nicht geltend gemacht werden.

Eine Stornierung der Anmeldung durch den Leistungsnehmer ist nur schriftlich möglich. Der Leistungsgeber erhebt eine Bearbeitungsgebühr von 25 Euro.

Ist eine kursvorbereitende Aufgabe vorgesehen, ist eine Stornierung bis zu 2 Wochen vor dem im Syllabus angegebenen Zeitpunkt der Ausgabe der kursvorbereitenden Aufgabe möglich. Danach ist eine Stornierung bis zu 4 Wochen vor Beginn der Präsenzveranstaltung möglich, die Bearbeitungsgebühr beträgt dann 50% der Kursgebühr. Danach bzw. bei Nichterscheinen des Leistungsnehmers wird die gesamte Tagungsgebühr berechnet.

Entfällt eine kursvorbereitende Aufgabe ist eine Stornierung bis zu 4 Wochen vor Beginn der Präsenzveranstaltung möglich. Bei Stornierung bis zu 2 Wochen vor dem Veranstaltungsbeginn werden 50% der Kursgebühr fällig. Danach bzw. bei Nichterscheinen des Leistungsnehmers wird die gesamte Tagungsgebühr berechnet. Die Entsendung eines Ersatzteilnehmers ist möglich.

§ 8 Haftung
Der Leistungsgeber übernimmt keine Haftung für einen mit der Veranstaltung beabsichtigten Erfolg.
Das Format der Veranstaltung ist regelmäßig so konzipiert, dass sie einem Umfang von 6 ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System) entspricht (die genaue Anzahl der ECTS ist im jeweiligen Leistungsangebot aufgeführt). Die 6 ECTS werden nur bei einer erfolgreichen Teilnahme an einer Prüfungsleistung vergeben und in Form eines Leistungsnachweises bescheinigt. Die Anrechnung an den Fakultäten ist von dem Leistungsnehmer individuell abzuklären.
Für Schäden, die der Leistungsnehmer in den Veranstaltungsräumen (Hotel, Tagungsstätte, etc.) erleidet, sind Schadensersatzansprüche sowohl gegen den Leistungsgeber als auch gegen dessen Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen ausgeschlossen, soweit nicht vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln vorliegt. Der Leistungsgeber haftet nicht für die eingebrachten Sachen des Leistungsnehmers (Garderobe, Schulungsmaterial, Wertgegenstände, etc.). Die jeweilige Hausordnung ist zu beachten.

§ 9 Datenerfassung und Datenschutz
Für die Dauer des Vertragsverhältnisses und in den Fällen des Satzes 2 darf der Leistungsgeber die personenbezogenen Daten des Leistungsnehmers unter Beachtung der geltenden gesetzlichen Regelungen speichern und nutzen. Der Leistungsnehmer ist auch nach Abwicklung des Vertragsverhältnisses mit dem Erhalt von Informationen des Leistungsgebers einverstanden.

Die Kursleiter sind berechtigt, Informationen über den Nicht-Erhalt von Leistungsnachweisen aufgrund wissenschaftlichen Fehlverhaltens an die Betreuer einer Dissertation weiterzugeben. Der Leistungsgeber weist darauf hin, dass wissenschaftliches Fehlverhalten aufgrund der Regelungen in den jeweiligen universitätsinternen Promotionsordnungen zu einem Ausschluss vom Promotionsverfahren führen kann.