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Montag, 16. Oktober 2017
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VHB Gruppe

  

Kernaktivitäten

 

80. Pfingsttagung des VHB

23. bis 25. Mai 2018 in Magdeburg

 

 

 

Wissenschaftliche Kommissionen

Wege durch die Wissenschaft: Kolleginnen und Kollegen stehen Rede und Antwort zu ihrem wissenschaftlichen Lebensweg

Moderatorin: Prof. Dr. Marina Fiedler, Universität Passau

Zeit: Donnerstag, 28. Mai 2015, 14.00 – 15.30 Uhr

 

Teilnehmer:

Prof. Dr. Dr. h.c. Sönke Albers, The Kühne Logistics University Hamburg

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Arnold Picot, Ludwig-Maximilians-Universität München

 

Das Hindsight-Bias kennen wir alle aus eigenem Erleben, denn in der Rückschau erscheinen viele Lebensentscheidungen einfacher und klarer, als sie es tatsächlich waren. Gerade wenn wir den Lebensweg erfolgreicher Hochschullehrerinnen und –lehrer vor Augen haben, meint man oft, ihre Berufswahl, ihr Weg in die Wissenschaft oder auch die Entscheidung für Forschungsthemen sei ganz selbstverständlich gewesen. Aber nicht selten täuscht dieser Eindruck– und so ist es nicht nur für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sondern für alle Verbandsmitglieder spannend, einmal im persönlichen Gespräch zu erleben, wie Kollegen ihren Weg durch die Wissenschaft gefunden haben, welche Herausforderungen ihnen begegnet sind und was sie gerade im Rückblick an ihrer Arbeit ganz besonders bereichert hat.  

 

Vor diesem Hintergrund hat der VHB-Vorstand mit der Gesprächsreihe „Wege durch die Wissenschaft“ ein weiteres neues Veranstaltungselement für die Pfingsttagung ins Leben gerufen. Als erste Kollegen stellten sich Prof. Dr. Dr. h.c. Sönke Albers (The Kühne Logistics University Hamburg) und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Arnold Picot (Ludwig-Maximilians-Universität München) den Fragen von Prof. Dr. Marina Fiedler (Universität Passau) in der sehr erfolgreichen Auftaktveranstaltung und teilten den reichen Erfahrungsschatz aus ihren ganz persönlichen Wegen durch die Wissenschaft mit den VHB-Mitgliedern. 

 

Ein Fazit ist klar: Beide Wege verliefen weder gerade, noch waren sie einfach. Sönke Albers und Arnold Picot berichteten beide, dass eine der größten Herausforderungen in ihrer wissenschaftlichen Karriere es überhaupt erst einmal war, nach der Habilitation eine Professur zu bekommen. Sie waren sich zudem einig, dass Lebenswege und -erfahrungen vor allem auch immer durch wissenschaftliche Neugier sowie Spaß und Freude am eigenen Wirken getragen werden sollten und man sich in diesem Beruf immer der Herausforderung stellen muss, up to date zu bleiben. 

 

Im Anschluss an die Panelveranstaltung standen Sönke Albers und Arnold Picot zudem für ein zusammenfassendes Interview zur Verfügung: