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Wednesday, December 13, 2017
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VHB Gruppe

  

Kernaktivitäten

 

80. Pfingsttagung des VHB

23. bis 25. Mai 2018 in Magdeburg

 

 

 

Wissenschaftliche Kommissionen

Informationen für Mitglieder

 

  

Lastschrifteneinzugsverfahren für Mitglieder aus Österreich ab 2011 möglich

Seit Ende dieses Jahres könnten Rechnungsbeträge erstmals auch grenzüberschreitend per Lastschrift eingezogen werden. Dies bedeutet für den VHB, dass wir ab 2011 auch für unsere Mitglieder in Österreich den Mitgliedsbeitrag ganz einfach per Lastschrifteneinzugsverfahren einziehen können. Dieses Verfahren erspart Ihnen und uns Mühe und Kosten und kann über die Erteilung einer Einzugsermächtigung eingerichtet werden. Bitte füllen Sie hierfür einfach das beigefügte Einzugsermächtigungsformular aus und senden dies an unsere Geschäftsstelle. Der Beitrag für Ihre Mitgliedschaft im VHB wird dann automatisch eingezogen.

 

 

 

 

Verbandskonto in Österreich aufgelöst

Das Verbandskonto in Österreich wird zum Jahresende 2010 aufgelöst. Aufgrund der EU-Gesetzgebung zum innergemeinschaftlichen Geldtransfer, nach der die zwölf Euroländer unter den meisten banktechnischen Gesichtspunkten als Inland gelten, ist dieses Konto nicht mehr erforderlich. Mitglieder, die das neue Lastschrifteneinzugsverfahren nicht nutzen möchten und den Mitgliedsbeitrag bisher auf dieses Konto in Österreich überwiesen haben, bitten wir, ab sofort unser Konto 211 568 9 bei der Kasseler Sparkasse, BLZ 520 503 53 (IBAN DE44 5205 0353 0002 1156 89, SWIFT-BIC HELADEF1KAS) zu nutzen.

 

 

Schmalenbach-Preis 2011

Die Schmalenbach-Stiftung vergibt in Zusammenarbeit mit der Schmalenbach-Gesellschaft e.V. und dem Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. jährlich einen Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der Betriebswirtschaft. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.

 

Der Schmalenbach-Preis fördert die Auseinandersetzung mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen und hält zugleich die Erinnerung an den Mitbegründer der modernen Betriebswirtschaftslehre in Deutschland – Professor Dr. Dr. h.c. mult. Eugen Schmalenbach – lebendig. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten, die wie das Werk Schmalenbachs auf dem Gebiet der praxisorientierten Betriebswirtschaftslehre angesiedelt sind.

 

Für den Schmalenbach-preis 2010 wurden 45 hochwertige Arbeiten eingereicht, aus denen die Jury eine Arbeit auswählte: Der Schmalenbach-Preis 2010 wurde am 29. September 2010 im Rahmen des 64. Deutschen Betriebswirtschafter-Tages Dr. Ju-Young Kim in An­erkennung ihrer hervorragenden wissenschaftlichen Arbeit „Innovationen im Pricing" verliehen. Wir danken den Mitgliedern der Jury für ihre große Unterstützung bei der Auswahl.

 

Das Auswahlgremium 2011 und 2012 setzt sich aus acht Personen zusammen, von denen die folgenden vier Personen seitens des VHB nominiert wurden:

 

- Professor Dr. Wolfgang König (Goethe-Universität Frankfurt am Main),

- Professor Dr. Udo Wagner (Universität Wien/A),

- Professorin Dr. Caren Sureth (Universität Paderborn),

- Professor Dr. Martin Wallmeier (Universität Fribourg/CH).

 

Bewerbungsschluss für den nächsten Preis ist der 31.3.2011. Die Vergabe des Preises erfolgt im Rahmen des 65. Deutschen Betriebswirtschafter-Tages am 21./22. September 2011 in Frankfurt/Main. Nähere Hinweise entnehmen Sie bitte der Website http://www.schmalenbach.org/index.php/schmalenbach-preis.

 

 

Werner Kern Verein zur Förderung der Produktionswirtschaftlichen Forschung

Der 1998 von ehemaligen Schülerinnen und Schülern von Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Kern gegründete Werner Kern Verein zur Förderung der Produktionswirtschaftlichen Forschung schreibt hiermit den 8. Werner-Kern-Preis für produktionswirtschaftliche Forschung aus. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert und wird für die Arbeit einer Nachwuchswissenschaftlerin oder eines Nachwuchswissenschaftlers aus dem deutschsprachigen Raum vergeben, die in den Jahren 2009 oder 2010 fertig gestellt wurde und im Sinne der wissenschaftlichen Tätigkeit von Werner Kern neue zukunftsweisende Akzente methodischer und inhaltlicher Art für die produktionswirtschaftliche Forschung und ihre Umsetzung in die Praxis gesetzt hat. Insbesondere sollen auch Arbeiten berücksichtigt werden, in denen den Tendenzen zur Globalisierung von Produktionen und der produktionswirtschaftlichen Forschung Rechnung getragen wird. Die Arbeiten sollen in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein. Der - regelmäßig in zweijährigem Turnus ausgeschriebene - Preis kann auch geteilt werden.

 

Zur Bewerbung eingeladen sind junge Forscherinnen und Forscher an Universitäten und sonstigen Forschungseinrichtungen sowie alle anderen Personen im deutschsprachigen Bereich, die entsprechende Forschungsarbeiten durchgeführt haben. Der Preis wird verliehen für qualifizierte Promotions- und Habilitationsschriften oder für Forschungsberichte entsprechenden Umfangs; es können auch Gemeinschaftsarbeiten und bisher unveröffentlichte Arbeiten eingereicht werden. Die Preisträger stellen ihre Arbeiten anlässlich der Preisverleihung im Rahmen der Herbsttagung 2011 der Wissenschaftlichen Kommission Produktionswirtschaft im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft in einem Vortrag persönlich vor.

 

Der Jury gehören Univ.-Prof. Dr. H. Corsten (Technische Universität Kaiserslautern) - als Vertreter des Werner Kern Vereins zur Förderung der produktionswirtschaftlichen Forschung - sowie Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. G. Fandel (Fern­universität Hagen), Univ.-Prof. Dr. K. Inderfurth (Universität Magdeburg), Univ.-Prof. Dr. K.-I. Voigt (Universität Erlangen-Nürnberg) und Univ.-Prof. Dr. G. Zäpfel (Universität Linz) - als Vertreter der Kommission Produktions­wirt­schaft im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft - an.

 

 

Bewerbungen um den Preis sind bis zum 31.1.2011 zu richten an:

 

Univ.-Prof. Dr. H. Corsten
Lehrstuhl für Produktionswirtschaft
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Universität Kaiserslautern
Gottlieb-Daimler-Straße Geb. 42
67663 Kaiserslautern

Der Bewerbung sollten außer der Arbeit eine Begutachtung der Arbeit durch einen Hochschullehrer, ein kurzer Lebenslauf der Bewerberin oder des Bewerbers und ein kurzgefasster Abriss des Inhalts der Arbeit im Umfang von max. drei Seiten (1 ½ zeilig, 12 Punkt-Schrift) beigefügt werden. Die Einreichung der Arbeit einschließlich beizufügender Unterlagen in einem gängigen Dateiformat ist erwünscht.

 

 

Schicksale betriebswirtschaftlicher Hochschullehrer im Dritten Reich

Peter Mantel, Band 65 der Schriftreihe der Forschungsstelle für Betriebswirtschaft und Sozialpraxis e. V. (FBS). Mannheim 2009.

 

Im Dritten Reich (1933-1945) war die neue Betriebswirtschaftslehre – inzwischen seit Jahren das Fach mit der höchsten Studierendenzahl – noch eine junge Disziplin an deutschen Hochschulen. Dennoch hatten auch Hochschullehrer dieses Fachs unter dem nationalsozialistischen Regime zu leiden. Der Autor dieser Studie hat die Geschichte der Betriebswirtschaftslehre in der Zeit des Nationalsozialismus als Mitarbeiter in einem vom Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB) im Jahr 1999 initiierten, von einer VHB-Arbeitsgruppe begleiteten und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsprojekts (siehe Geleitwort von Eduard Gaugler) intensiv erforscht. Er beschreibt in diesem FBS-Band detailliert und mit umfangreichem Quellenmaterial belegt die Verfolgungen von 55 Hochschullehrern der Betriebswirtschaftslehre im Dritten Reich. Dabei unterscheidet er zwischen ermordeten und durch Freitod verschiedenen Fachvertretern, emigrierten Hochschullehrern sowie Entlassungen und entlassungsähnlichen Fällen; ferner dokumentiert er verzögerte und verhinderte Hochschulkarrieren. Die dargestellten Diskriminierungen belegen mit den Biographien der betroffenen Hochschullehrer die Herausforderungen, denen ein Teil der betriebswirtschaftlichen Fachvertreter in der Phase des Nationalsozialismus persönlich ausgesetzt war. Teilweise waren diese Verfolgungsfälle schon bisher bekannt. Durch eine Vielzahl von Archivrecherchen im In- und Ausland konnte der Autor bislang unbekannte Diskriminierungen von Hochschullehrern der Betriebswirtschaftslehre ermitteln und damit den Nachweis von Verfolgungen in dieser Disziplin in der Zeit des Nationalsozialismus vervollständigen.

 

Forschungsstelle für Betriebswirtschaft und Sozialpraxis e. V. (FBS)
c/o Universität Mannheim (Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Eduard Gaugler), Postfach 10 34 62
68131 Mannheim, Fax: 0621/181-1505

 

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie außerdem unter http://vhbonline.org/service/schicksale/.

 

 

7th Symposium on Strategic Learning

28-30 September 2011, Johannes Kepler University Linz/Austria

  
CALL FOR PAPERS

 

Authors are invited to submit papers from all areas of competence-based strategic management. Particularly welcome are papers concerning questions in the field of

 

  • Competence-based management
  • Strategic learning: ambidexterity, dynamic capabilities
  • Theory development:RbV, CbV and beyond
  • Towards a knowledge-based economy: competence management and measurement 
  • Innovation and change
  • Practice of strategy


Submissions are appreciated in English as well as in German language. We welcome empirical and theoretical papers on the wider field of competence-based strategic management.

 

Abstract submission: To submit to the symposium, please send an abstract (must not exceed 500 words) to skm2011(at)jku(dot)at no later than 28/02/2011.

 

PhD colloquium: A one-day pre-conference PhD colloquium will provide an opportunity for PhD students to interact with experienced scholars, colleagues and practitioners.

 

Publication: SKM conference proceedings

As in previous years there is the possibility to publish your full papers in conference proceedings.

 

Special Issue: Journal of Competence-based Strategic Management

Additionally, we offer the option to publish your article in a special issue section of the Journal of Competence-based Strategic Management (Jahrbuch Strategisches Kompetenz-Management).

 

Special Issue: International Journal of Knowledge Management Studies

Through double-blind review selected papers in English will be published as a special issue of the International Journal of Knowledge Management Studies (IJKMS).

 

For further information please see http://www.skm2011.org/index.php.