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Thursday, December 14, 2017
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VHB Gruppe

  

Kernaktivitäten

 

80. Pfingsttagung des VHB

23. bis 25. Mai 2018 in Magdeburg

 

 

 

Wissenschaftliche Kommissionen

Von Mitgliedern für Mitglieder

 

 

Professoren des Jahres 2009

Gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hat das Magazin UNICUM BERUF in diesem Jahr wieder in einem bundesweiten Wettbewerb die Hochschullehrer in Deutschland ermittelt, die sich vorbildlich für die berufliche Zukunft ihrer Studierenden einsetzen. Etwa 700 Hochschullehrer verschiedener Fachrichtungen wurden von Kollegen, Studenten, Absolventen und Arbeitgebern nominiert. Aus ihnen wählte eine namhafte Jury, der u.a. Professor Dr. Bernhard Pellens angehört, die Preisträger. „Neben guter Lehre und reger Forschungstätigkeit zeichnen sich die „Professoren des Jahres 2009“ besonders durch Praxisnähe und effektives Job-Training aus. Sie vermitteln die berufstypischen Soft Skills wie Präsentationstechniken, Kommunikationsfähigkeit und Konfliktmanagement. Außerdem pflegen die ausgezeichneten Hochschullehrer engmaschige Netzwerke in die Berufswelt und bieten ihren Studierenden damit ideale Kontaktmöglichkeiten zu Unternehmen. Praxisnahe Abschlussarbeiten, Praktika und auch Festanstellungen sind ebenso erwünschte wie regelmäßige Folgen ihres Engagements.“, vgl. UNICUM BERUF unter http://www.unicum-media.de/1384_1.

 

In der Kategorie „Wirtschaftswissenschaften/Jura“ ist der diesjährige Preisträger Verbandsmitglied Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl (Universität Augsburg). Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung! Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.professordesjahres.de.

 

 

 

Kompetenz in Forschung und akademischer Lehre

Prof. (em.) Dr. Heiner Müller-Merbach, Kaiserslautern

In einem Beitrag in "technologie & management", Heft 4/2009, der Zeitschrift des Verbandes deutscher Wirtschaftsingenieure e. V. (VWI) stellt Prof. Müller-Merbach die Frage: Ist fachliche Kompetenz nicht das Mindeste, was man von Führungskräften erwarten sollte? Stellen Sie sich einmal einen Marketing-Chef in der chemischen Industrie vor, der weder etwas von Chemie noch etwas von Marketing versteht, oder einen Generalmusikdirektor, der keine Partitur lesen kann, oder einen Fußballbundesligatrainer, der nie selbst Fußball gespielt hat! „So etwas gibt es doch nicht!“, werden Sie sagen. Aber bei der Besetzung von Ministerposten sieht es ganz anders aus.