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Sunday, December 17, 2017
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Kernaktivitäten

 

80. Pfingsttagung des VHB

23. bis 25. Mai 2018 in Magdeburg

 

 

 

Wissenschaftliche Kommissionen

Pfingsttagung 2011

73. Wissenschaftliche Jahrestagung vom 16. bis 18. Juni 2011 in Kaiserslautern

 

Die 73. wissenschaftliche Jahrestagung des VHB findet vom 16. bis 18. Juni 2011 an der Technischen Universität Kaiserslautern statt. Die Tagung zum Generalthema „Nachhaltigkeit - Unternehmerisches Handeln in globaler Verantwortung“ wartet mit vielen hochkarätigen Vortragenden auf, z. B. J.E. Roemer, Yale University, Axel Wieandt, Deutsche Bank AG, und Uwe Schroeder-Wildberg, MLP AG.

  

Wir möchten Sie ganz herzlich einladen, an unserer Tagung teilzunehmen. Wie gewohnt findet parallel zum Generalthema das offene wissenschaftliche Programm unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Ulrich Küpper, LMU München, mit Beiträgen und Symposien statt. Darüber hinaus finden diverse Veranstaltungen zu aktuellen übergeordneten Verbandsthemen statt. Nachfolgend hierzu ein kurzer Überblick (alle Informationen zur Pfingsttagung finden Sie unter http://www.bwl2011.de).

 

  

Podiumsdiskussion:
Die Plagiatsaffäre - Wie gut ist die Qualitätssicherung bei Promotionen in der BWL?

 

Donnerstag, 16. Juni 2011, 14:00-15:30 Uhr

 

Prof. Dr. Manfred Schwaiger, LMU München (Moderation)

Dr. Martin Gutbrod, Geschäftsführer der Docoloc KG
Prof. Dr. Georg Schreyögg, FU Berlin

Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. mult. Horst Steinmann, FAU Erlangen-Nürnberg, Vertreter der Arbeitsgruppe "Ethik wissenschaftlichen Arbeitens" im VHB

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann, TU München

 

Das Plagiat des ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg stand wochenlang im Zentrum des Medieninteresses. Vielfach wurden in diesem Kontext auch Vorwürfe gegen die Betreuer der Promotion erhoben. Ob und ggf. welche Lehren die BWL aus diesem Fall ziehen kann, soll in dieser Podiumsdiskussion erörtert werden. Neben der Frage des effektiven Einsatzes von Plagiatssoftware sind auch Qualitätssicherungsmaßnahmen - u.a. im Hinblick auf externe Doktorandinnen und Doktoranden und Kooperationsprojekte mit Unternehmen - zu diskutieren. Ist das strukturierte Promotionsstudium eine Lösung - möglicherweise sogar die einzig zielführende? Müssen Lehrstühle mit großem Drittmittelaufkommen aus der Wirtschaft den Vorwurf fürchten, sie würden wissenschaftliche mit wirtschaftlichen Interessen vermengen? Diese und andere Fragen sollen unter Beteiligung von BWL-Professoren und Wirtschaftsvertretern diskutiert werden.

   

 

Podiumsdiskussion:
Akkreditierung von BWL-Programmen und -Institutionen:

Warum (nicht), wie (nicht) und wo (nicht)?

 

Donnerstag, 16. Juni 2011, 16:00-17:30 Uhr

 

Prof. Dr. Robert Winter, Universität St. Gallen  (Moderation)
Prof. Dr. Reinhard Zintl, Universität Bamberg
Prof. Dr. Dieter Euler, Universität St. Gallen
Prof. Dr. Bernd Helmig, Universität Mannheim
Prof. Dr. Thomas Hess, LMU München
Prof. Dr. Martin Schneider, Universität Paderborn
Birgit Hanny M.A., M.B.A., stellv. Geschäftsführerin ASIIN

 

Dieses Panel beschäftigt sich mit der Frage, ob durch Akkreditierung eher die Wettbewerbsfähigkeit oder eher die Bürokratie gestärkt wird. Die Beitragenden wurden gebeten, aus der jeweiligen Perspektive insbesondere zu den folgenden Fragen Stellung zu nehmen:

  

  • Gibt es Seitenwirkungen (und, wenn ja, welche) der Akkreditierung auf die Lehr- und Forschungsfreiheit und/oder auf das Verhältnis zwischen Lehrenden/Forschenden und Verwaltung?
  • Was sind die Kosten und was die Nutzeffekte von Akkreditierungen? Gibt es dabei Unterschiede zwischen den Akkreditierungsinstanzen?
  • Wie international soll oder muss eine Akkreditierung sein? Braucht es gleichzeitig verschiedene Akkreditierungen für unterschiedliche Anspruchsgruppen?
  • Entstehen durch Akkreditierung und Re-akkreditierung neue Rollen (Qualitätsmanager, Programmleiter/Produktmanager) und wie werden diese in Hochschulen positioniert (und besetzt)?
  • Wie stark wird die Signalwirkung von Akkreditierungen eingeschätzt? Sind Wirkungsunterschiede zwischen verschiedenen Zielgruppen und/oder zwischen Akkreditierungsinstanzen zu beobachten?
  • Gibt es bereits "Best Practices" für bestimmte Akkreditierungen?

  

   

Podiumsdiskussion: Vorstand trifft Vorstand

„Nachhaltige Unternehmen – mehr Theorie als Praxis?“

 

Donnerstag, 16.06.2011, 17:45 – 19:15 Uhr

 

Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG

Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor, Deutsche Telekom AG

Joachim Bitterlich, Chairmen, Veolia Environnement Deutschland

Prof. Dr. Arnold Picot, Institut für Information, Organisation und Management, LMU München

Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Roland Berger Strategy Consultants

 

Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit für Unternehmen? Übernimmt sie nur in "grünen" Geschäftsfeldern einen wichtigen Platz? Wie relevant ist Nachhaltigkeit beispielsweise in der Unternehmensführung? Warum ist sie erstrebenswert? Welche Strukturen sind erforderlich? Welche Werte sind grundlegend?

  

Der Begriff der Nachhaltigkeit braucht im ökonomischen Alltag, nicht nur in der Wissenschaft und im Lehrbuch, mehr inhaltliche Schärfe. Wissenschaftler und Manager debattieren auf dem Podium über Anspruch und Wirklichkeit. Diskutieren Sie mit!

 

 

Podiumsdiskussion:
Moderne Leitungsstrukturen in Universitäten und Fakultäten

 

Freitag, 17. Juni 2011, 9:00-10:30 Uhr

 

Prof. Dr. Dirk Simons, Universität Mannheim (Moderation)
Dr. Jürgen M. Schneider, Universität Mannheim
Prof. Dr. Michael Frenkel, WHU - Otto Beisheim School of Management, Vallendar
Götz Scholz, Rektor der Universität Mainz
Michael Ebling, Ministerium für Bildung Wissenschaft Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz
Prof. Dr. Barbara Kehm, Universität Kassel

 

Die Leitungs- und Kontrollstrukturen von Universitäten, Fakultäten und Fachbereichen (University Governance) wandeln sich derzeit aus verschiedenen Gründen. Erstens werden ehemalige Landesuniversitäten zum Beispiel in Stiftungsuniversitäten umgewandelt, um so zusätzliche Freiheitsgrade bei Organisationsstruktur sowie Finanz- und Liquiditätsplanung zu gewinnen (vgl. hierzu z. B. auch den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 26.11.10 und die Kommentierung von Radau in der Forschung & Lehre 1/11, S. 37). Zweitens versuchen Fakultäten ihren Professoren eine Konzentration auf das Kerngeschäft, d.h. Forschung und Lehre, zu ermöglichen und schaffen das Amt eines hauptamtlichen Dekans (vgl. hierzu den Beitrag „Der Dekan als Manager“ in der Zeit Online vom 5.1.11.). Drittens führt die durch den Bologna-Prozess beabsichtigte Internationalisierung häufiger zu der Frage nach der Effizienz der akademischen Selbstverwaltung.

Die genannten Reorganisationen in Universitäten werfen eine Vielzahl von Fragen auf. Diese reichen von grundsätzlichen Fragestellungen, wie der Garantie der Wissenschaftsfreiheit bis zu rein pragmatischen Fragen, wie z.B. denen, ob ein hauptamtlicher Dekan aus der Wissenschaft oder der Praxis gewonnen werden sollte und mit welchen Kompetenzen er ausgestattet werden darf und sollte.

 

 

Podiumsdiskussion: Internationalisierung als Herausforderung für Fakultäten im deutschsprachigen Raum

 

Freitag, 17. Juni 2011, 11:00-12:30 Uhr

 

Prof. Dr. Caren Sureth, Universität Paderborn (Moderation)
Prof. Dr. Uschi Backes-Gellner, Universität Zürich
Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg
Prof. Dr. Oliver Günther, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Katrin Talke, Universität Hamburg

 

Im Zuge der Internationalisierung der BWL stehen Fakultäten im deutschsprachigen Raum zunehmend dem Erfordernis der Einbindung ausländischer Wissenschaftler in den Forschungs- und Lehrbetrieb gegenüber.

Ist diese Internationalisierung von Fakultäten ein sinnvolles und erreichbares Ziel? Welche Konsequenzen birgt diese Strategie für die Organisation und Struktur von Fakultäten?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben jeweils unterschiedliche Erfahrungen mit Internationalisierungsstrategien und werden die folgenden Aspekte diskutieren:

      

  • Chancen und Grenzen für Fakultäten des deutschen Sprachraums, ausländische Wissenschaftler zu berufen,
  • Erfahrungen von Universitäten außerhalb des deutschen Sprachraums ausländische Wissenschaftler zu attrahieren,
  • Berufungschancen für ausländische Wissenschaftler im deutschen Sprachraum,
  • Einbindung von Gastwissenschaftlern und Gastdozenten,
  • Anforderungen an die Verwaltung und das Kollegium bei einem internationalen Kollegium.

 

 

Podiumsdiskussion:
BWL-Masterstudium an Universitäten

 

Freitag, 17. Juni 2011, 14:00-15:30 Uhr

 

Prof. Dr. Richard Hartl, Universität Wien (Moderation)
Prof. Dr. Thomas Dyllick, Universität St. Gallen
Prof. Dr. Hermann Jahnke, Universität Bielefeld
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper, LMU München
Prof. Dr. Georg Schreyögg, FU Berlin
Prof. Dr. Birgitta Wolff, Universität Magdeburg, Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt

 

Nachdem die Bologna-Struktur mit den neuen Abschlüssen Bachelor, Master und PhD schon einige Jahre in Kraft ist, sollen bisherige Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert werden.

Zunächst wird eine Umfrage unter allen deutschsprachigen BWL-Fakultäten zu Studienangebot, Zulassungsmechanismen, Mobilität, Lehrkonzepten, Problemen und Erfahrungen präsentiert.

Das Podium wird unter Einbezug der Zuhörer über eigene Erfahrungen, Probleme und Erfolgsgeschichten sowie Verbesserungsmöglichkeiten diskutieren.

 

 

Podiumsdiskussion:
Der Entdeckungszusammenhang in der wissenschaftlichen Praxis – Alles bestens oder irrelevante Themen, irreführende Rankings und absurde Anreize?

 

Samstag, 18. Juni 2011, 9:00-10:30 Uhr

 

Prof. Dr. Alexander Dilger, Universität Münster (Moderation)
PD Dr. Michaela Haase, FU Berlin (Moderation)

Prof. Dr. Georg Müller-Christ, Universität Bremen (Moderation)
Prof. Dr. Dr. h.c. Sönke Albers, KLU Hamburg
Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Kieser, Universität Mannheim
Prof. Dr. Sascha Spoun, Leuphana Universität Lüneburg

 

In der Wissenschaftstheorie wird zwischen dem Entdeckungs- und dem Begründungszusammenhang bei der Erzielung wissenschaftlicher Erkenntnisse unterschieden. Zum Begründungszusammenhang gibt es verschiedene, wenn auch kontroverse Vorschläge. Diese sind Gegenstand von Wissenschaftstheorie und Methodologie. Der Entdeckungszusammenhang kann nach wie vor als „under-researched“ betrachtet werden. Für die meisten Wissenschaftstheoretiker, wie z.B. Popper, ist der Entdeckungszusammenhang jenseits methodologischer Reflektion. Wenig beachtet wurde bisher auch, dass der Entdeckungs-  und der Begründungszusammenhang nicht so unabhängig voneinander sind: Ein enger Zusammenhang besteht z. B. dann, wenn bevorzugt das „entdeckt“ wird, was sich auch gut „begründen“ lässt. Beschäftigen sich Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit den Themen, die sie selbst für relevant oder interessant halten, oder mit denen, die gerade „in“ sind oder bezüglich derer etablierte Methoden existieren, deren Anwendung die Wahrscheinlichkeit einer Publikation der Ergebnisse in renommierten Journals steigert?

Im Mittelpunkt der geplanten Veranstaltung stehen folgende Fragen:

   

  1. Wie kommen die inhaltlichen Schwerpunkte einer wissenschaftlichen Gemeinschaft zustande? Sind die erkennbaren Schwerpunkte die Folge einzelner Forscherentscheidungen oder von Förderprogrammen? Hat der Verband auch eine wissenschaftspolitische Aufgabe bzw. sollte er bestimmte Themen gezielt fördern?
  2. Warum sind bestimmte Forschungsgebiete (z. B. Nachhaltigkeit sowie Unternehmens- und Wirtschaftsethik) – relativ zu der Relevanz, die ihnen innerhalb und außerhalb der betriebswirtschaftlichen Community zugesprochen wird – in Forschung und Lehre unterrepräsentiert? Warum haben umgekehrt bestimmte andere Ansätze großen Erfolg? Welche Anreize werden durch das Hochschulmanagement, Peer Reviews und Rankings gesetzt? Woran kann sich der wissenschaftliche Nachwuchs orientieren?
  3. Wie bilden sich Routinen und Muster des Publizierens heraus, warum gelangen bestimmte Themen in Journals (oder können sich dort halten), während andere nur langsam an Boden gewinnen?

3.      

 

JOURQUAL

 

Samstag, 18. Juni 2011, 11:00-12:30 Uhr

 

Prof. Dr. Harald Dyckhoff, RWTH Aachen (JOURQUAL-Beiratssprecher)

Prof. Dr. Thorsten Hennig-Thurau, Universität Münster (organisatorische und inhaltliche Leitung von JOURQUAL)

Prof. Dr. Henrik Sattler, Universität Hamburg (organisatorische und inhaltliche Leitung von JOURQUAL)

Prof. Dr. Georg Schreyögg, FU Berlin (JOURQUAL-Beirat)

 

Nach der jüngsten Aktualisierung durch JOURQUAL 2.1 ist für 2013 die vollständige Neuauflage des VHB-JOURQUAL geplant. JOURQUAL 3 soll nicht nur eine Aktualisierung aller Zeitschriften umfassen, sondern auch methodisch zu einer Weiterentwicklung von JOURQUAL 2 bzw. 2.1 führen. Das Panel bietet den VHB-Mitgliedern die unmittelbare Gelegenheit, Verbesserungen des bisherigen Rankings vorzuschlagen und diese mit der organisatorischen und inhaltlichen Leitung und dem Beirat des VHB-JOURQUAL zu diskutieren. Dabei sollte den Teil­nehmern  bewusst sein, dass es kein „perfektes“ Rating von Zeitschriften geben kann, das alle wün­schens­werten Anforderungen erfüllt. Entsprechend umsichtig ist jedes Zeitschriftenrating zu verwenden.

 

  

Verleihung der Konferenzpreise

 

Donnerstag, 16. Juni 2011, ab 20 Uhr bei der Weinprobe

 

Mit dem Best Conference Paper Award wird das beste Paper der Pfingsttagung ausgezeichnet.

 

Aus den Einreichungen für den offenen Tagungsteil wird außerdem der Beitrag mit dem stärksten Praxisbezug mit dem Best Practice Paper Award ausgezeichnet.

 

Die Auswahl der Beiträge erfolgt auf Basis eines doppelt blinden Begutachtungsverfahrens durch die hochkarätig besetzte Programmkommission. Beide Preise sind mit € 1.000,- dotiert.

 

Zum ersten Mal wird auch ein Best Reviewer Award für die herausragendste Gutachtertätigkeit bei der Auswahl der Beiträge für die Jahrestagung verliehen.

 

Moderation: Prof. Dr. Dodo zu Knyphausen-Aufseß, Stellv. Vorsitzender des VHB, Technische Universität Berlin

 

 

Ehrung des Wissenschaftsorientierten Unternehmers des Jahres 2010

 

Freitag, 17. Juni 2011, ab 19:00 Uhr beim Gala-Dinner in der Fruchthalle Kaiserslautern

 

Die Auszeichnung „Wissenschaftsorientierter Unternehmers des Jahres“ richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Praktikerinnen und Praktiker, welche die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Allgemeinen und im Speziellen das Fach Betriebswirtschaftslehre mit großem Engagement gefördert haben. Ziel ist es, durch die Ehrung solcher Wissenschaftsmäzene Vorbilder zu schaffen, deren Wirkung auch über den VHB in den täglichen universitären aber auch unternehmerischen Alltag hinausgeht. Auf diese Weise verbessern und fördern solche Persönlichkeiten die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des deutschsprachigen Raumes langfristig.

Lassen Sie sich mit dem diesjährigen Preisträger überraschen. Nur so viel sei verraten: Die Laudatio hält Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot, LMU München.

 

  

Vergabe der VHB-Preise

 

Freitag, 17. Juni 2011, ab 19:00 Uhr beim Gala-Dinner in der Fruchthalle Kaiserslautern

 

Der Best Paper Award wird jährlich vom Verband an Mitglieder des Verbandes vergeben. Durch diese Auszeichnung sollen die Verbandsmitglieder ermutigt und bestärkt werden, sich mit ihren wissenschaftlichen Publikationen der internationalen Diskussion zu stellen.

 

Der Nachwuchspreis wird jährlich vom Verband an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler vergeben. Durch diese Auszeichnung soll der wissenschaftliche Nachwuchs ermutigt und bestärkt werden, seine wissenschaftlichen Aktivitäten an renommierter Stelle zu publizieren und sich der internationalen Diskussion zu stellen.

 

Der Lehrbuchpreis wird jährlich vom Verband vergeben. Durch diese Auszeichnung sollen Verbandsmitglieder darin bestärkt werden, ihre Aktivitäten im Bereich der Lehre auszuweiten. Mit diesem Preis soll die Bedeutung wissenschaftlich fundierter Lehre im Fach Betriebswirtschaftslehre hervorgehoben und gewürdigt werden.

 

Moderation: Prof. Dr. Dodo zu Knyphausen-Aufseß, Stellv. Vorsitzender des VHB, TU Berlin

 

 

Mittagstisch für Ehrenmitglieder und Senioren, New Faculty Meeting

 

In diesem Jahr wird erstmals zusätzlich zum etablierten Mittagstisch für Ehrenmitglieder und Senioren unseres Verbandes, der am Donnerstag, dem 16. Juni 2011 zwischen 12:30 und 14:00 Uhr stattfindet, ein „New Faculty Meeting“ veranstaltet. Die Veranstaltung findet ebenfalls am Donnerstag, dem 16. Juni 2011, zwischen 12:30 und 14:00 Uhr statt. Hierzu sind alle neuen Verbandsmitglieder und alle Tagungsteilnehmer, die erstmals unsere Pfingsttagung besuchen, herzlich eingeladen. Bei einem Mittagessen besteht die Möglichkeit, in angenehmer Atmosphäre Gespräche mit Mitgliedern des Verbandsvorstandes zu führen und sich untereinander kennen zu lernen.